Antigravity A1 im Test – Eine Drohne neu erfunden
Die Drohnen-Branche hat sich in den letzten Jahren vor allem durch inkrementelle Upgrades weiterentwickelt: längere Flugzeiten, schärfere Kameras, bessere Sensorik. Alles gut, aber alles irgendwie vorhersehbar. Wer bereits eine gute Drohne besitzt, hatte selten das Gefühl, dass ein neues Modell wirklich etwas verändert. Gleichzeitig stehen viele Nutzer vor einem Dilemma: Entweder man fliegt eine klassische Kameradrohne mit starren Perspektiven, oder man wagt sich an FPV-Drohne – und scheitert oft an der hohen Einstiegshürde und steilen Lernkurve.
Mit der Antigravity A1 passiert etwas, das in der Drohnenwelt selten geworden ist: Eine komplett neue Drohnen-Kategorie entsteht. Keine Evolution, sondern eine Neudefinition. Und genau diese Art von Innovation sorgt dafür, dass man sich fragt, warum Drohnen nicht schon immer so funktioniert haben.
Verfügbarkeit: Die Antigravity A1 Bundles könnt ihr bei uns im Foto Erhardt Onlineshop vorbestellen.
Die Marke – Wer steckt dahinter
Antigravity ist eine junge Marke, deren Team aus Drohnen-Enthusiasten, Content Creators und Ingenieuren mit Erfahrung in Imaging- und Consumer-Tech besteht. Das Team orientiere sich nicht primär an technischen Daten, sondern an praktischen Anforderungen und neuen Formen des Fliegens und Filmens. Die A1 sei aus dem Anspruch heraus entstanden, eine alternative Herangehensweise an Drohnen Erlebnisse und kreatives Storytelling zu ermöglichen.
Inhalt
- 1 Die Antigravity A1 im Überblick – Ein neuer Drohnen-Typ
- 2 Die Kamera – Das Herzstück einer neuen Storytelling-Logik
- 3 Immersives Fliegen – 360°-Live-View & FreeMotion Mode
- 4 Die Steuerung – Der Motion Grip als intuitiver Gamechanger
- 5 Sicherheit & Regulierung – <250 g als strategischer Vorteil
- 6 Technische Daten & Flugleistung – Die Fakten
- 7 Für wen ist die Antigravity A1 geeignet?
- 8 Anwendungsbeispiele – So verändert A1 eure Projekte
- 9 Zubehör & Ökosystem – Ein komplettes System, kein Einzelprodukt
- 10 Transparente Grenzen – Was die A1 nicht leisten will
- 11 Unser Fazit zur Antigravity A1 Drohne
- 12 FAQ – Die häufigsten Fragen zur Antigravity A1
- 12.1 Ist die Antigravity A1 wirklich eine neue Kategorie von Drohnen?
- 12.2 Wie gut ist die Videoqualität im Vergleich zu klassischen Kameradrohnen?
- 12.3 Brauche ich Erfahrung mit Drohnen, um die A1 zu fliegen?
- 12.4 Darf ich die A1 in der EU ohne Drohnenführerschein fliegen?
- 12.5 Wie lange hält sie die A1 in der Luft?
- 12.6 Ist die A1 ein Ersatz für FPV-Drohnen?
- 12.7 Kann ich normale Frontal Shots mit der A1 aufnehmen?
- 12.8 Wie groß ist der Unterschied im Editing zu klassischen Drohnen?
- 12.9 Ist die Drohne anfängerfreundlich?
- 12.10 Für wen lohnt sich die A1 besonders?
Die Antigravity A1 im Überblick – Ein neuer Drohnen-Typ

Wenn man die A1 das erste Mal in der Hand hält, wirkt sie fast unscheinbar. Klein, leicht, gefaltet gerade mal 249 Gramm – eine Mini-Drohne also (wie etwa DJI Neo oder DJI Mini 5 Pro). Doch der Schein trügt: In dieser kompakten Form steckt ein System, das viele Grundannahmen klassischer Drohnen komplett auf den Kopf stellt.

Anstelle eines beweglichen Gimbals setzt die A1 auf eine dualseitige 360°-Kamera. Anstatt eines klassischen FPV-Feeds bekommt ihr ein immersives 360°-Live-Erlebnis. Und anstelle einer komplexen Stick-Steuerung steuert ihr die Drohne mit einem Motion Controller, der sich fast wie eine natürliche Verlängerung eures Arms anfühlt.

Kurz gesagt: Die A1 verbindet die Welten von DJI Mini, Insta360-Kameras und FPV – ohne die Nachteile dieser Systeme.
Die wichtigsten Features der A1 im Überblick:
- 8K-360°-Kamera ohne sichtbare Drohne
- Immersives 360° Live View über Vision Goggles
- FreeMotion Mode mit unabhängiger Blick- und Flugrichtung
- Motion Grip für intuitive Bewegungssteuerung
- EU-konforme 249 g (C0-Kategorie)
- Safety-Cockpit mit RTH, Obstacle Avoidance, Flight Map
- Reframing für Social-Media-Formate in einem einzigen Flug
Vergleich – Klassische Drohne vs. A1:
| Klassische Drohne | Antigravity A1 | |
| Kamera | Gimbalbasiert, begrenzter Winkel | 360° Rundumsicht |
| Flight Experience | Standard-Feed | Immersiv mit Headtracking |
| Bearbeitung | Winkel im Flug festlegen | „Fly first, frame later“ |
| Steuerung | Sticks | Motion Grip |
| Lernkurve | mittel bis hoch | sehr niedrig |
| Output | 1 Perspektive | unendlich viele Perspektiven |
Die Kamera – Das Herzstück einer neuen Storytelling-Logik

Die Kamera ist das beeindruckendste Element der A1. Sie filmt in echtem 8K-360°, wodurch jeder Flug zu einer vollständigen Aufnahme der gesamten Umgebung wird.
Während ihr bei klassischen Drohnen während des Flugs entscheidet, welchen Winkel und welche Bewegung ihr wählt – und damit Chancen verpasst oder erneut fliegen müsst –, nimmt die A1 einfach alles auf. Ihr könnt später in Ruhe entscheiden, welche Perspektive die richtige ist.
Diese Logik des „Fly first, frame later“ ist für viele Creator ein Gamechanger. Wenn eine Szene dynamisch, hektisch oder schwer planbar ist (Sport, Tiere, Action, Events), gibt euch die A1 eine enorme Sicherheit: Ihr wisst, dass ihr alles eingefangen habt.
Durch das hochwertige Stitching (powered by Insta360) verschwindet die Drohne im Bild komplett. Dadurch wirken eure Luftaufnahmen nicht wie ein typischer Drohnen-Shot, sondern eher wie eine frei schwebende Kamera im Raum. Das ist sowohl technisch beeindruckend als auch gestalterisch extrem befreiend.
Gerade für Social Media bietet das 360°-Material enorme Vorteile: Ihr könnt später jedes Seitenverhältnis exportieren – 16:9 für YouTube, 1:1 für Instagram oder 9:16 für Reels und TikTok. Mit nur einem Flug deckt ihr alle Plattformen ab.
Was 8K-360° in der Praxis bedeutet:
- Ihr verpasst keinen Moment mehr.
- Ihr könnt Shots später auswählen, statt im Flug darüber nachzudenken.
- Die Drohne ist vollständig unsichtbar – keine Propeller, kein Body.
- Perspektivenwechsel, Kameraschwenks oder Drehungen entstehen in der Nachbearbeitung.
- Ihr könnt Cinematic Shots, Action und Social Clips aus demselben Material generieren.
Kamera-Fakten im Überblick
| Feature | Beschreibung |
| Auflösung | 8K 360° |
| Format | 360° Sphärische Aufnahmen |
| Nachbearbeitung | Reframing in beliebige Perspektiven |
| Exportformate | 9:16, 16:9, 1:1 und mehr |
| Besonderheit | „Invisible Drone“-Stitching |
Immersives Fliegen – 360°-Live-View & FreeMotion Mode

Die A1 ist nicht nur eine neue Typ Kamera, sondern auch eine neuer Typ Drohne. Der Flug fühlt sich anders an – spannender, unmittelbarer, immersiver.
Mit den Antigravity Vision Goggles seht ihr nicht einfach ein starres Kamerabild, sondern tatsächlich die komplette Umgebung. Ihr dreht den Kopf – das Bild folgt. Ihr schaut nach unten – ihr seht die Landschaft unter euch. Nach oben – ihr seht den Himmel.

Dieses Gefühl ist näher am echten Fliegen dran als an der Steuerung eines Fluggeräts. Und wer FPV kennt, wird überrascht sein, wie zugänglich dieses Erlebnis plötzlich wird.
Der FreeMotion Mode ist ein weiterer revolutionärer Baustein. Bei klassischen FPV-Drohnen ist die Blickrichtung immer identisch mit der Flugrichtung. Nicht so bei der A1. Hier könnt ihr frei in eine Richtung schauen, während die Drohne in eine andere fliegt. Das erlaubt Shots, die zuvor nur mit komplexen Kamera-Rigs oder professionellen FPV-Setups möglich waren.
Ihr fliegt beispielsweise an einer Klippe entlang, schaut aber nach innen in die Schlucht. Ihr steigt senkrecht nach oben, betrachtet aber gleichzeitig das Panorama unter euch. Ihr schwebt in der Luft, dreht euch im Blick um 360° und behaltet so den perfekten Überblick über eine Szene.
Was das immersive Fluggefühl einzigartig macht
- Kopfbewegungen steuern die Ansicht im 360°-Feed
- Ihr erhaltet ein Gefühl für den Raum, nicht nur für die Flugbahn
- FreeMotion erlaubt kreative Kamerafahrten ohne FPV-Komplexität
- Ihr könnt schweben und euch frei umsehen – wie ein Vogel an einem Punkt
Anwendungsbeispiele für FreeMotion
| Szene | Vorteil |
| Fliegen entlang einer Klippe | Blick in die Schlucht, obwohl Flugbahn parallel verläuft |
| Hover über einem Spot | Rundumblick für perfekte Szeneanalyse |
| Urban Exploration | 360° Stadttour ohne starre Kameraführung |
| Action-Sport | Mehrere Blickwinkel aus einem einzigen Flug |
Die Steuerung – Der Motion Grip als intuitiver Gamechanger

Statt euch mit zwei Sticks und vielen Knöpfen auseinanderzusetzen, greift ihr bei der A1 zum Motion Grip. Die Steuerung folgt euren Armbewegungen – und fühlt sich dadurch fast selbstverständlich an.
Hebt ihr den Controller, steigt die Drohne. Kippt ihr ihn nach links oder rechts, dreht sie sich in diese Richtung. Möchtet ihr beschleunigen, bewegt ihr euren Arm nach vorne. Dieses Konzept macht den Einstieg unglaublich leicht und nimmt Nutzerinnen und Nutzern die Scheu vor dem ersten Flug.

Anstatt in Tutorials oder Simulatoren zu studieren, wie man eine Drohne kontrolliert, könnt ihr nahezu sofort loslegen. Trotzdem bleibt der Motion Grip präzise und feinfühlig genug für anspruchsvolle Flugmanöver, sobald ihr euch weiterentwickelt und mit der Steuerung vertraut werdet.
Warum der Motion Grip so zugänglich ist:
- Erfordert keine vorherige Drohnen Erfahrung
- Funktioniert ähnlich wie Motion Controls aus VR/Wii
- Reagiert dynamisch und präzise
- Reduziert Fehlerquellen für Anfänger
- Gibt euch ein direkteres Gefühl für die Flugrichtung
Sicherheit & Regulierung – <250 g als strategischer Vorteil
Einer der größten praktischen Vorteile der A1 ist ihr Gewicht von 249 g. Damit fällt sie in die EU-Kategorie C0 und kann in offenen Bereichen geflogen werden. Die meisten rechtlichen Hürden entfallen, und ihr genießt deutlich mehr Freiheit, wann und wo ihr fliegen dürft.
Unser Tipp: Erfahrt in unserem Beitrag alles über Drohnenregelungen in Deutschland und im europäischen Ausland.
Zusätzlich integriert die Drohne moderne Sicherheitsmechanismen wie Hinderniserkennung, Return-to-Home, eine Flight Map, die euch vor gesperrten Zonen warnt, sowie eine Payload Detection, die bei ungewöhnlicher Zusatzlast die Sicherheit erhöht. Selbst das automatisch ausfahrende Landegestell zeigt, dass Antigravity an reale Risiken gedacht und sie elegant gelöst hat.
Für Einsteiger ist das ein enormer Vorteil. Für Reise- und Outdoor-Filmer ebenfalls – denn geringe Bürokratie bedeutet mehr Praxis und weniger Vorbereitung.
Safety-Funktionen im Überblick:
| Feature | Nutzen |
| Obstacle Avoidance | Verhindert Kollisionen |
| Return to Home | Automatische Rückkehr bei Signalverlust |
| Flight Map | Warnungen zu No-Fly-Zones |
| Payload Detection | verhindert gefährliche Zusatzlast |
| Auto Landing Gear | schützt Kamera beim Start/Landung |
Technische Daten & Flugleistung – Die Fakten
Auch wenn die A1 eine neue Kategorie vertritt, sind klassische Leistungsdaten weiterhin wichtig. Die Drohne bietet je nach Akku Variante zwischen etwa 20 und 35 Minuten Flugzeit, liegt mit einer Maximalgeschwindigkeit von 16 m/s angenehm sportlich und verfügt über eine Windresistenz von Level 5.

Die Reichweite beträgt in Europa bis zu 6 km, was für die meisten Szenarien mehr als ausreichend ist.
Die Navigation basiert auf GPS, Galileo und BeiDou, wodurch die A1 verlässlich und stabil in der Luft steht. Speichertechnisch unterstützt sie microSD-Karten mit bis zu 1 TB – mehr als genug für lange Projekttage.

Die Werte bewegen sich auf solidem Niveau und bilden das technische Fundament für das außergewöhnliche Flug- und Kamera-Erlebnis.
Leistungsdaten der A1:
| Kategorie | Wert |
| Gewicht | 249 g |
| Flugzeit | ~20–35 Minuten je nach Akku |
| Geschwindigkeit | bis 16 m/s |
| Windresistenz | Level 5 |
| Reichweite CE | bis 6 km |
| Navigation | GPS + Galileo + BeiDou |
| Speicher | MicroSD bis 1 TB |
Was diese Daten bedeuten:
- Die A1 hält stabil auch bei stärkerem Wind.
- Die Flugzeit ist für ein <250g-Modell sehr wettbewerbsfähig.
- Die Navigation ist zuverlässig, selbst in komplexen Situationen.
- Die Datenrate des 360°-Materials erfordert großen Speicher – gut, dass bis zu 1 TB möglich sind.
Für wen ist die Antigravity A1 geeignet?
Die A1 ist vielseitig: Creator profitieren davon, dass sie aus einem einzigen Flug unendliche Perspektiven generieren können. Reisende und Urlauber lieben das geringe Gewicht und die unkomplizierte EU-Klassifizierung. Einsteiger genießen die intuitive Steuerung und umfassenden Sicherheitsmechanismen. Action-Sport-Filmer erhalten Shots, die sonst nur FPV-Piloten gelingen.
Und selbst professionelle Filmemacher entdecken in der A1 eine Möglichkeit, Übergänge, Kamerafahrten und immersive Einstellungen zu erzeugen, die zuvor technisch kaum umsetzbar waren.
Anwendungsbeispiele – So verändert A1 eure Projekte
Die echte Stärke der A1 zeigt sich in realen Szenarien. Beim Mountainbiken könnt ihr eine komplette Abfahrt aufnehmen und später exakt die Perspektiven herausarbeiten, die am besten wirken. Auf Reisen müsst ihr euch nicht entscheiden, welchen Kamerawinkel ihr bevorzugt – ihr nehmt die gesamte Umgebung mit auf und gestaltet erst im Editing euren perfekten Reise-Shot.
Bei Events oder Sportaufnahmen könnt ihr euch entspannen, da die A1 praktisch nichts verpasst. Und auch in der Architektur, in Naturprojekten oder beim Erstellen cinematischer Luftshots spielt der 360°-Ansatz seine Stärken aus: Statt linear zu filmen, dokumentiert ihr Räume ganzheitlich.
Typische Use Cases
- MTB-Abfahrten mit vollständiger 360°-Dokumentation
- Reisefilme, bei denen jede Perspektive nutzbar bleibt
- Events, bei denen kein Moment verloren geht
- Cinematic Shots, die bisher nur Profis möglich waren
- Architektur & Naturaufnahmen mit räumlicher Tiefe
- Behind-the-scenes-Flüge für Produktionen
Zubehör & Ökosystem – Ein komplettes System, kein Einzelprodukt

Antigravity liefert nicht nur eine Drohne, sondern ein durchdachtes Gesamtpaket samt sinnvollem Drohnen Zubehör. Die Vision Goggles erzeugen das immersive Fluggefühl. Der Motion Grip macht das Steuern intuitiv. Verschiedene Akkutypen, Ladehubs, Transportlösungen und ein kreatives Softwareökosystem sorgen dafür, dass ihr nicht nur fliegt, sondern eure Aufnahmen effektiv weiterverarbeiten könnt. Dieses Zusammenspiel macht die A1 zu einer Plattform, nicht nur einer Drohne.

Transparente Grenzen – Was die A1 nicht leisten will
Es wäre unrealistisch, die A1 als perfekte Drohne darzustellen. 360°-Material eignet sich nicht für jeden klassischen Shot. Der Reframing-Prozess kann Auflösung kosten, und wie bei allen 360°-Systemen spielt Licht eine große Rolle. Die Flugzeit ist praxisabhängig und kein FPV-Pilot wird die A1 mit einer Racing-Drohne verwechseln.
Doch diese Grenzen zeigen vor allem: Die A1 will nicht ersetzen, sondern ergänzen. Sie schafft eine Kategorie, die so zuvor nicht existierte.
Natürliche Grenzen der Antigravity A1:
- 360°-Material ist nicht so detailgenau wie dedizierte Videokameras
- Reframing kann Auflösung kosten
- Die Stitching Qualität hängt vom Licht ab
- Die Flugzeit kann im Realbetrieb kürzer ausfallen
- Keine Racing-FPV-Alternative
Unser Fazit zur Antigravity A1 Drohne
Die Antigravity A1 steht für eine einfache, aber kraftvolle Idee: Drohnen sollten nicht nur Werkzeuge sein, sondern Erlebnisse.
Sie kombiniert eine 8K-360°-Kamera, eine intuitive Bewegungssteuerung, immersive Goggles und moderne Sicherheitsfunktionen zu einem System, das Spaß macht, befreiend wirkt und kreatives Arbeiten erleichtert.
Für viele von euch wird sie nicht nur eine neue Drohne sein, sondern ein völlig neues visuelles Werkzeug – ein Zugang zu Perspektiven, die bisher nur Profis vorbehalten waren. Und vielleicht zeigt sie uns damit, wohin sich Drohnen in Zukunft entwickeln werden: weg von technischer Überfrachtung, hin zu Nutzererlebnis, Kreativität und Freiheit.
FAQ – Die häufigsten Fragen zur Antigravity A1
Ist die Antigravity A1 wirklich eine neue Kategorie von Drohnen?
Ja. Sie ist die erste integrierte Consumer-Drohne mit 8K-360°-Aufnahme und unsichtbarem Drohnenkörper. Keine andere Drohne kombiniert 360°-Sicht, Motion Control und immersive Goggles in dieser Form.
Wie gut ist die Videoqualität im Vergleich zu klassischen Kameradrohnen?
Die 8K-360°-Auflösung bietet viel Spielraum für Reframing. Einzelperspektiven wirken nicht so detailreich wie dedizierte 4K-Gimbal-Kameras, aber die kreative Freiheit ist deutlich höher.
Brauche ich Erfahrung mit Drohnen, um die A1 zu fliegen?
Nein. Der Motion Grip macht das Fliegen extrem zugänglich. Viele Nutzer berichten, dass sie in wenigen Minuten sicher fliegen können.
Darf ich die A1 in der EU ohne Drohnenführerschein fliegen?
Ja. Mit 249 g fällt sie in die Kategorie C0 und ist damit sehr einfach zu betreiben – ideal für Reisen und spontane Flüge.
Wie lange hält sie die A1 in der Luft?
Je nach Akku und Bedingungen zwischen ca. 20 und 35 Minuten. Wind, Temperatur und Flugstil beeinflussen die Werte.
Ist die A1 ein Ersatz für FPV-Drohnen?
Nein. Sie ist FPV-inspiriert, aber nicht FPV. Wer Racing oder acrobatic FPV fliegen möchte, braucht weiterhin klassische FPV-Drohnen. Die A1 ist eher ein kreatives, zugängliches Immersive-System.
Kann ich normale Frontal Shots mit der A1 aufnehmen?
Ja – via Reframing. Ihr wählt später die gewünschte Perspektive aus der 360°-Kugel. Für extreme Teleaufnahmen ist sie jedoch nicht ausgelegt.
Wie groß ist der Unterschied im Editing zu klassischen Drohnen?
Der Workflow ähnelt dem von Insta360: Ihr importiert die 360°-Datei, wählt Blickwinkel und exportiert das gewünschte Seitenverhältnis. Der Aufwand ist etwas höher, die Ergebnisse dafür bedeutend flexibler.
Ist die Drohne anfängerfreundlich?
Absolut. Intuitive Bewegungssteuerung, Hinderniserkennung, RTH und C0-Klassifizierung machen sie ideal für Einsteiger.
Für wen lohnt sich die A1 besonders?
Für Creator, Reisende, Filmemacher, Action-Fans und alle, die eine kreative Drohne suchen, die Perspektiven ermöglicht, die bisher nur mit viel FPV-Aufwand machbar waren.
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