Blitzen bedeutet nicht nur ein zu dunkles Motiv mit Licht zu fluten, sondern auch ganz gezielt und kreativ mit diesem Licht umzugehen. Hierfür stehen ganz unterschiedliche Vorgehensweisen zur Verfügung. Das beginnt mit dem direkten Anblitzen des Motivs mit einem auf der Kamera fixierten Blitzgerät und setzt sich fort über das indirekte Blitzen, das über Drehen und Schwenken des Reflektorkopfes möglich wird. So lässt sich das Licht entweder über einen speziellen Reflexschirm oder über eine ausziehbare, integrierte Reflektorkarte umlenken. Hinzu kommen weitere Blitz-Methoden, die sich über einen „entfesselten“ Einsatz der Geräte erzielen lassen. Auch die Dosierung des Blitzlichts spielt eine große Rolle für die Wirkung eines Motivs. Mit vielen Metz Blitzgeräten lässt sich die Lichtmenge variabel steuern und damit ganz nach Wunsch gewichten. So geht nie wieder eine Lichtstimmung verloren. Es führt sogar zu einem erheblichen Vorteil, wenn man bei Tageslicht einen Metz Blitz verwendet. Schattenbereiche oder Gegenlicht lassen sich so optimal aufhellen und ermöglichen Bilder mit ungeahnter Schärfe und Brillanz. Im Gegensatz zu früheren Zeiten tragen Blitz und Kamera bereits eigenständig eine ganze Menge zu gelungener Belichtung bei. Kein Blitzfotograf muss heutzutage seine Zeit mit Blendenrechnungen verbringen und diverse Formeln anwenden. Inzwischen übernehmen intelligente Geräte die Hauptarbeit. Mit Hilfe verschiedener Sonderfunktionen kann man sich auf das Wesentliche, die Bildgestaltung, konzentrieren. So macht Blitzen richtig Spaß!